Glockenkonzert
mit Silas Stierle aus Vaihingen/Enz
Entwicklungsgeschichte von Glocken und Geläuten – Kirchensonntage Kantate – Rogate – Pfingsten
Zum Glockenkonzert an der Herrenberger Stiftskirche am Samstag, 02. Mai 2026, um 17 Uhr mit Silas Stierle aus Vaihingen an der Enz lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche herzlich ein.
Zu Beginn des Glockenkonzerts wird den Besuchern die Entwicklungsgeschichte des Glockenklangs vom mittelalterlichen Klostergeläut bis zu einem Geläut mit neuzeitlichen Glocken „klingend“ vorgestellt. Abschließend wird ein einzigartiges, neun Jahrhunderte umspannendes Geläutemotiv zu hören sein. Dies ist tatsächlich nur in der reichen Glockensammlung des Glockenmuseums der Stiftskirche Herrenberg hörbar. Der Schwerpunkt dieses Konzertes richtet sich danach auf nachösterlichen Kirchensonntage, Kantate und Rogate, deren lateinische Namen im Zimbelgeläut der Stiftskirche wiederzufinden sind. Neben den beiden Einzelglocken erklingen mehrstimmige Geläutemotive, welche den liturgischen Klangcharakter der jeweiligen Sonntage aufgreifen. Der Ausblick auf das Pfingstfest mit einem hochfestlichen, siebenstimmigen Geläut bildet den Abschluss dieses Konzertes.
Kurz vor 18 Uhr endet das Konzert mit dem Läuten der Armsünderglocke, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°.
Der Eintritt zum Konzert ist frei, doch wird für die Unterhaltung des Museums um eine Spende gebeten.
Das Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Erläuterungen zum Programm erhalten die Besucher daher im Kirchhof vor der Stiftskirche.
Glockenkonzert
mit Silas Stierle aus Vaihingen/Enz
Entwicklungsgeschichte von Glocken und Geläuten – Kirchensonntage Kantate – Rogate – Pfingsten
Zum Glockenkonzert an der Herrenberger Stiftskirche am Samstag, 02. Mai 2026, um 17 Uhr mit Silas Stierle aus Vaihingen an der Enz lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche herzlich ein.
Zu Beginn des Glockenkonzerts wird den Besuchern die Entwicklungsgeschichte des Glockenklangs vom mittelalterlichen Klostergeläut bis zu einem Geläut mit neuzeitlichen Glocken „klingend“ vorgestellt. Abschließend wird ein einzigartiges, neun Jahrhunderte umspannendes Geläutemotiv zu hören sein. Dies ist tatsächlich nur in der reichen Glockensammlung des Glockenmuseums der Stiftskirche Herrenberg hörbar. Der Schwerpunkt dieses Konzertes richtet sich danach auf nachösterlichen Kirchensonntage, Kantate und Rogate, deren lateinische Namen im Zimbelgeläut der Stiftskirche wiederzufinden sind. Neben den beiden Einzelglocken erklingen mehrstimmige Geläutemotive, welche den liturgischen Klangcharakter der jeweiligen Sonntage aufgreifen. Der Ausblick auf das Pfingstfest mit einem hochfestlichen, siebenstimmigen Geläut bildet den Abschluss dieses Konzertes.
Kurz vor 18 Uhr endet das Konzert mit dem Läuten der Armsünderglocke, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°.
Der Eintritt zum Konzert ist frei, doch wird für die Unterhaltung des Museums um eine Spende gebeten.
Das Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Erläuterungen zum Programm erhalten die Besucher daher im Kirchhof vor der Stiftskirche.


