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SUMMARY:Glockenkonzert
DESCRIPTION:Glockenkonzert im Paul-Gerhardt-Jahr-2026 \nmit Ulrich Breitmaier\, Herrenberg  \nAm 07.06.2026 jährt sich der Todestag des Pfarrers und Liederdichters Paul Gerhardt zum 350. Mal. Er gilt nach Martin Luther als der bedeutendste und bekannteste evangelische Kirchenlieddichter. Noch heute finden sich 27 seiner Lieder im Evangelischen Gesangbuch. Beim Glockenkonzert am 06.06.2026 erklingen auf unserem Carillon einige Melodien seiner Lieder. Ergänzt wird das Konzert durch Läutemotive aus unserer Läuteordnung. \nTreffpunkt ist der Kirchhof vor der Stiftskirche. Das Konzert startet um 17:00 Uhr mit einer kurzen Einführung in das Programm. Danach beginnt die eigentliche Vorführung. Neben den einzelnen historischen Glocken werden unterschiedliche Zusammenstellungen des Haupt- und Zimbelgeläuts erläutert und zu Gehör gebracht. Außerdem wird häufig das seit 2012 vorhandene 50-stimmige Carillon in die Konzerte miteinbezogen. \nKurz vor 18 Uhr endet das Konzert mit dem Läuten der Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die Unterhaltung des Museums um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Erläuterungen zum Programm erhalten die Besucher daher im Kirchhof vor der Stiftskirche. \nBei gutem Wetter ist der Kirchhof bestuhlt. \n 
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DESCRIPTION:mit Silas Stierle aus Vaihingen/Enz \nEntwicklungsgeschichte von Glocken und Geläuten – Kirchensonntage Kantate – Rogate – Pfingsten    \nZum Glockenkonzert an der Herrenberger Stiftskirche am Samstag\, 02. Mai 2026\, um 17 Uhr mit Silas Stierle aus Vaihingen an der Enz lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche herzlich ein. \nZu Beginn des Glockenkonzerts wird den Besuchern die Entwicklungsgeschichte des Glockenklangs vom mittelalterlichen Klostergeläut bis zu einem Geläut mit neuzeitlichen Glocken „klingend“ vorgestellt. Abschließend wird ein einzigartiges\, neun Jahrhunderte umspannendes Geläutemotiv zu hören sein. Dies ist tatsächlich nur in der reichen Glockensammlung des Glockenmuseums der Stiftskirche Herrenberg hörbar. Der Schwerpunkt dieses Konzertes richtet sich danach auf nachösterlichen Kirchensonntage\, Kantate und Rogate\, deren lateinische Namen im Zimbelgeläut der Stiftskirche wiederzufinden sind. Neben den beiden Einzelglocken erklingen mehrstimmige Geläutemotive\, welche den liturgischen Klangcharakter der jeweiligen Sonntage aufgreifen. Der Ausblick auf das Pfingstfest mit einem hochfestlichen\, siebenstimmigen Geläut bildet den Abschluss dieses Konzertes. \nKurz vor 18 Uhr endet das Konzert mit dem Läuten der Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die Unterhaltung des Museums um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Erläuterungen zum Programm erhalten die Besucher daher im Kirchhof vor der Stiftskirche. \n02. Mai 2026_Programm
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SUMMARY:Festveranstaltung „Immaterielles Kulturerbe Glockenguss und Glockenmusik“
DESCRIPTION:Festvortrag anlässlich der Erhebung des Glockengusses und der Glockenmusik\nzum immateriellen Kulturerbe Deutschlands \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nliebe Interessierte\, Freunde und Förderer der Glockenmusik\, \nwir laden Sie herzlich zu einem besonderen Event in die Stiftskirche Herrenberg ein:\nEinem Festvortrag\, der von Musik und einem Glockenkonzert umrahmt wird. \nThema des Vortrags:  Das immaterielle Kulturerbe Glockenguss und Glockenmusik\nReferent:               Prof. Dr. Michael G. Kaufmann\, Karlsruhe\nZeit:                   Freitag\, 17. April 2026 um 18:30 Uhr\nOrt:                    Stiftskirche Herrenberg \nProf. Kaufmann koordinierte die im März 2025 erfolgte Aufnahme des „Immateriellen Kulturerbes Glockenguss und Glockenmusik“ in die Kulturerbeliste Deutschlands. Es wird angestrebt\, diese Traditionen in naher Zukunft auch von der UNESCO als „Immaterielles Kulturerbe der Menschheit“ anerkennen zu lassen. Von 2013 bis 2018 war Prof. Kaufmann bereits als Koordinator der Bundesrepublik Deutschland für das „Immaterielle Weltkulturerbe Orgelbau und Orgelmusik der UNESCO“ erfolgreich tätig. \nProgramm der Veranstaltung:\n18:30 Uhr                       Glockenkonzert im Kirchhof\nab 19:00 Uhr                   Orgelmusik\, Grußworte in der Kirche\nAnschließend                  Vortrag von Prof. Kaufmann\, Glocken-Orgel-Musikstück\n20:00 Uhr                       Stehempfang \nDer Stehempfang ist eine gute Gelegenheit\, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über das derzeit aus Brandschutzgründen geschlossene Glockenmuseum Stiftskirche Herrenberg zu informieren. \nUnser Museum ist das einzige funktionale Glockenmuseum der Welt und kann mit seiner umfangreichen Sammlung die Glockenmusik in einer geographischen\, historischen\, liturgischen und musikalischen Vielfalt präsentieren\, wie es sonst nirgendwo möglich ist. \nBitte geben Sie uns über die Web-Adresse (info@glockenmuseum-stiftskirche-herrenberg.de) Bescheid\, mit wieviel Personen Sie an der Festveranstaltung am 17. April 2026 teilnehmen werden. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen! \nMit freundlichen Grüßen\nDr. Klaus Hammer \nWissenschaftlicher Leiter des\nGlockenmuseums Stiftskirche Herrenberg \n \n 
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DESCRIPTION:Carillon\, Zimbelglocken und Hauptgeläute des Glockenmuseums Stiftskirche Herrenberg zur österlichen Freudenzeit\, \nmit Dr. Klaus Hammer\, Stuttgart \nZum Glockenkonzert am Samstag\, 11. April 2026\, mit dem Stuttgarter Glockensachverständigen Dr. Klaus Hammer lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg herzlich ein. \nDas Thema des Glockenkonzerts steht im Zeichen der österlichen Freudenzeit zwischen Ostern und Pfingsten und lautet: \nCarillon\, Zimbelglocken und Hauptgeläute des Glockenmuseums Stiftskirche Herrenberg zur österlichen Freudenzeit. \nBei jedem Programmpunkt gibt zunächst ein Musikstück auf dem Carillon (Glockenspiel) die Tonart und den Klangcharakter der nachfolgenden Geläute vor. Auch wird die Systematik der Herrenberger Läuteordnung am Beispiel der österlichen Freudenzeit erklärt\, indem deren Geläutemotive mit fünf\, sechs und sieben Glocken erklingen. \nKurz vor 18 Uhr endet das offizielle Programm mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken\, bestehend aus den Zimbelglocken und dem Hauptgeläut. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDa das Glockenmuseum im Turm derzeit aus Gründen des Brandschutzes für die Öffentlichkeit geschlossen ist\, finden die Erläuterungen des Konzertleiters und das Konzert ab 17 Uhr im Kirchgarten der Stiftskirche statt. Witterungsangepasste Kleidung wird empfohlen. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \n2026_04_11_ Glockenkonzert-Programm
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DESCRIPTION:Agnus Dei (Lamm Gottes) – Glocken und Geläute in der Passionszeit \nmit Silas Stierle\, Vaihingen/Enz    \nZum Glockenkonzert an der Herrenberger Stiftskirche am 7. März 2026 um 17 Uhr mit Silas Stierle aus Vaihingen/Enz lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e. V. herzlich ein. \nDas Glockenkonzert im März findet inmitten der 40-tägigen Passionszeit statt. „Agnus Dei“ – „Das Lamm Gottes“\, ein zentraler Begriff der Passionszeit und Symbol für das Leiden und Sterben Jesu. Gleichzeitig ist das „Agnus Dei“ in der Kirchenmusik fester Bestandteil von Messen oder Requiems wie beispielsweise in der h-Moll-Messe Bachs oder dem Requiem Mozarts. Bei diesem Glockenkonzert stimmen die Glocken der Stiftskirche ein in das Klanggepräge der Passionszeit und der Kirchenmusik in der Karwoche. Dabei steht vor allem die Kreuzglocke im Zentrum der Geläutemotive. Auch die Glocken des 50-stimmigen Carillons werden z. B. mit dem Choralvorspiel „Herzlich tut mich verlangen“ von Johannes Brahms zu hören sein. \nWie in der Liturgie der Messe und auch der h-Moll-Messe von Bach das „Agnus Dei“ in das große „Dona nobis pacem“ mündet\, werden auch die Glocken zum Ende des Konzertes in ein festliches österliches Friedensgeläut einstimmen. \nKurz vor 18 Uhr endet das Konzert mit dem Läuten der Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die Unterhaltung des Museums um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Erläuterungen zum Programm erhalten die Besucher daher im Kirchhof vor der Stiftskirche. \nWitterungsangepasste Kleidung für den Konzertaufenthalt im Kirchhof wird empfohlen. \nProgramm_07.03.2026
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DESCRIPTION:Von der Armsünderglocke bis zur Maxima\n– 40 Jahre Lebenserfahrungen mit dem Herrenberger Glockenmuseum – \nmit Dekan i.R. Dieter Eisenhardt\, Herrenberg \nZum Glockenkonzert an der Herrenberger Stiftskirche am 7. Februar 2026 um 17 Uhr mit Dekan i. R. Dieter Eisenhardt zu dem Thema „Von der Armsünderglocke bis zur Maxima“ lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e. V. herzlich ein. Erläuterungen zum Programm erhalten die Besucher im Kirchhof vor der Stiftskirche. \nBei diesem Konzert zeigt der Gründer des Museums an verschiedenen Glocken und Geläutemotiven das Werden und Wachsen des Geläuts auf dem Stiftskirchenturm. Von den ersten Anfängen mit einer alten Glocke aus dem 13. Jahrhundert führt die Entwicklungsgeschichte bis zum umfangreichsten Glockenplenum unserer Zeit. Die Eröffnung des Glockenmuseums im Jahr 1990 mit zunächst 9 Glocken sowie die Indienstnahme der Großglocken oder des Zimbelgeläuts zählen zu den Höhepunkten der Museumsgeschichte\, welche die Besucher bei diesem Konzert hörbar miterleben können. \nIm Augenblick entsteht zwischen Stiftskirche und Dekanat der Glockenstuhl für die Maxima. Wenn die tontiefste Glocke der Ev. Landeskirche in Württemberg und der Kath. Diözese Rottenburg Stuttgart in absehbarer Zeit zum Läuten kommt\, erklingt in Herrenberg eines der größten Glockengeläute Europas; eine eindrückliche Friedensbotschaft im beängstigenden Lärm von Krieg\, Hass und Streit\, der uns Tag um Tag zu schaffen macht. \nDas Konzert beginnt um 17 Uhr im Kirchhof der Stiftskirche und endet kurz vor 18 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit 20 Glocken. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Witterungsangepasste Kleidung für den Konzertaufenthalt im Kirchhof wird empfohlen. \nProgramm Glockenkonzert am 07.02.2026
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DESCRIPTION:Der Weihnachtsfestkreis und die Hoffnung auf Frieden \nmit Dr. Klaus Hammer\, Stuttgart \nIm Glockenkonzert am 3. Januar 2026 mit dem Titel Der Weihnachtsfestkreis und die Hoffnung auf Frieden nimmt der Stuttgarter Glockensachverständige Dr. Klaus Hammer die in der Läuteordnung der Stiftskirche Herrenberg verankerten Geläute und die Carillonchoräle des Weihnachtsfestkreises in den Blick. Dabei wird der Aufruf der Engel „ … und Frieden auf Erden“ im Fokus des Konzerts stehen. Nicht umsonst findet täglich mit dem Mittagsläuten das Gebet um den inneren und äußeren Frieden statt. \nDas Konzert endet kurz vor 18 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken\, wie es auch am 1. Weihnachtsfeiertag und in der Silvesternacht zu hören war. \nDa das Glockenmuseum im Turm derzeit aus Gründen des Brandschutzes für die Öffentlichkeit geschlossen ist\, finden die Erläuterungen des Konzertleiters und das Konzert ab 17 Uhr im Kirchgarten der Stiftskirche statt. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen.\nWitterungsangepasste Kleidung für den Konzertaufenthalt im Kirchhof wird empfohlen. \nProgramm Glockenkonzert-2026-01-03
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DESCRIPTION:Vorweihnachtliches Benefizkonzert des Bundespolizeiorchesters \n \n 
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DESCRIPTION:Festliche Glockenklänge zur Heiligen Nacht \nmit Silas Stierle\, Vaihingen/Enz \n  \nZum Glockenkonzert an der Herrenberger Stiftskirche am Samstag\, 6. Dezember 2025 um 17 Uhr mit Silas Stierle aus Vaihingen/Enz zu dem Thema „Festliche Glockenklänge zur Heiligen Nacht“ lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e. V. herzlich ein. Erläuterungen zum Programm erhalten die Besucher im Kirchhof vor der Stiftskirche. \nDie Advents- und Weihnachtszeit ist jedes Jahr eine ganz besondere Zeit\, die uns neu ausrichten und Hoffnung schenken will. Auch die Herrenberger Läuteordnung der Stiftskirchenglocken birgt einen wahren Schatz in sich\, um das große Geschehen der Menschwerdung Gottes in unserer Welt klanglich hörbar und erfahrbar werden zu lassen. Besonders verstärkt wird dies mit dem Glockengeläut zur Christmette in der „Heiligen Nacht“. \nBei diesem Glockenkonzert werden Einzelglocken\, Läutemotive und Carillonchoräle des Advents- und Weihnachtsfestkreises zu hören sein\, welche den Zuhörern bestätigen werden: „Süßer die Glocken nie klingen\, als zu der Weihnachtszeit“. \nDas Konzert beginnt um 17 Uhr im Kirchhof der Stiftskirche und endet kurz vor 18 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken\, wie es auch am 1. Weihnachtsfeiertag und in der Silvesternacht zu hören sein wird. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzmaßnahmen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Witterungsangepasste Kleidung für den Konzertaufenthalt im Kirchhof wird empfohlen. \nLink zum Programm: Programm-am-06.12.2025
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DESCRIPTION:Entstehung und Entwicklung des liturgischen Läutens im christlichen Abendland \nmit Dr. Klaus Hammer\, Stuttgart \n  \nDie Christianisierung Europas war architektonisch eng mit dem vorherrschenden Kirchenbau­stil verbunden. Zeitgleich entstanden nicht nur ortsgebundene architektonische\, sondern durch die Kirchenglocken auch akustische Silhouetten\, die zur spezifischen Identität des jeweiligen Heimatortes beitrugen. \nNicht umsonst wurden daher am 26. März dieses Jahres die seit 1250 Jahren bestehenden Tra­ditionen des Glockengusses und der Glockenmusik in das „Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Deutschland“ aufgenommen. \nMit dem Thema „Entstehung und Entwicklung des liturgischen Läutens im christlichen Abendland“ zeichnet am 1. November 2025 der Stuttgarter Glockensachverständige Dr. Klaus Hammer anhand von Einzelglocken und Geläuten die Traditionsentwicklung des liturgischen Läutens von der Zeit Karls d. Gr. bis zur Gegenwart nach. \nDas Konzert beginnt um 17.00 Uhr und endet kurz vor 18.00 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken\, bestehend aus den Zimbelglocken und dem Hauptgeläut. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen.\nWitterungsangepasste Kleidung für den Konzertaufenthalt im Kirchhof wird empfohlen. \nArmsünderglocke Herrenberg\nDie älteste läutbare Glocke der Evangelischen Landeskirche in Württemberg erklingt am Frei­tag- und Samstagabend kurz vor 18 Uhr zum Beginn bzw. Ende des jüdischen Sabbats. \nProgramm_01.11.2025
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DESCRIPTION:Von der Armsünderglocke bis zur Maxima\n– 40 Jahre Lebenserfahrungen mit dem Herrenberger Glockenmuseum – \nmit Dekan i.R. Dieter Eisenhardt\, Herrenberg \nZum Glockenkonzert an der Herrenberger Stiftskirche am 4. Oktober 2025 um 17 Uhr mit Dekan i. R. Dieter Eisenhardt zu dem Thema „Von der Armsünderglocke bis zur Maxima“ lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e. V. herzlich ein. Erläuterungen zum Programm erhalten die Besucher im Kirchhof vor der Stiftskirche. \nBei diesem Konzert zeigt der Gründer des Museums an verschiedenen Glocken und Geläutemotiven das Werden und Wachsen des Geläuts auf dem Stiftskirchenturm. Von den ersten Anfängen mit einer alten Glocke aus dem 13. Jahrhundert führt die Entwicklungsgeschichte bis zum umfangreichsten Glockenplenum unserer Zeit. Die Eröffnung des Glockenmuseums im Jahr 1990 mit zunächst 9 Glocken sowie die Indienstnahme der Großglocken oder des Zimbelgeläuts zählen zu den Höhepunkten der Museumsgeschichte\, welche die Besucher bei diesem Konzert hörbar miterleben können. \nUntermalt werden die Klänge des heranwachsenden Glockenmuseums mit passenden Stücken auf dem 50-stimmigen Carillon. \nDas Konzert beginnt um 17 Uhr im Kirchhof der Stiftskirche und endet kurz vor 18 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit 20 Glocken. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Witterungsangepasste Kleidung für den Konzertaufenthalt im Kirchhof wird empfohlen. \nGlockenkonzert-Programm am 04.10.2025
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SUMMARY:„Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:Die 1200-jährige Tradition des Glockenklangs – seit diesem Jahr „immaterielles Kulturerbe Deutschlands“ \nIn allen Varianten vorgestellt im Glockenmuseum Stiftskirche Herrenberg. \nDas Glockenmuseum Stiftskirche Herrenberg – und was einzigartig an ihm ist. \n(von Dr. Klaus Hammer) \nWie in den meisten Museen der Welt werden auch im Glockenmuseum Stiftskirche Herrenberg wertvolle Zeugen der Vergangenheit gesammelt\, wissenschaftlich beschrieben\, für künftige Generationen gesichert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. \nDas Besondere dieses Museums besteht jedoch darin\, dass sich die hier ausgestellten Gegenstände\, also Kirchenglocken\, an einem Ort befinden\, für den sie ursprünglich gedacht waren\, nämlich in einem Kirchturm. So wurde es möglich\, 35 Museumsglocken seit dem 9. Jahrhundert\, davon ab dem 13. Jh. alle im Original erhalten und aus allen Regionen des deutschsprachigen Raums stammend\, wieder läutbar aufzuhängen und ihnen wie in früheren Zeiten bestimmte liturgische Funktionen zuzuweisen. Dadurch kann das Museum sowohl im Rahmen der bestehenden Läuteordnung als auch bei den am ersten Samstag im Monat stattfindenden Glockenkonzerten seinen Besuchern ein außergewöhnliches\, ganzheitliches Erlebnis bieten\, das Seinesgleichen unter den Glockenmuseen der Welt sucht: \nMan kann hier die Glocken nämlich nicht nur anschauen\, sondern sie auch in Funktion schwingend sehen; die Metallinstrumente sind nicht nur angeschlagen zu hören\, sondern beim Läuten in voller Klangentfaltung erlebbar\, und schließlich können die Glocken auch nicht nur angefasst\, sondern beim Läuten sogar ihre Schallwellen im Körper gespürt werden. \nNeben den zahlreichen Läuteglocken beherbergt das Museum seit dem Sommer 2012 außerdem ein 50-stimmiges\, herausragend gestimmtes Carillon\, das zweimal am Tag ein weltliches oder geistliches Lied erklingen lässt und zusätzlich die sechs liturgischen Läutezeiten während des Tages mit einer entsprechenden Melodie einleitet und erläutert. \nBeim diesjährigen Tag des offenen Denkmals (14. September 2025) bieten wir Ihnen die Möglichkeit\, in vier Kurzführungen das seit über zwei Jahren geschlossene Glockenmuseum kennenzulernen. Für Kleingruppen bis maximal 15 Personen wird der wissenschaftliche Leiter des Glockenmuseums\, Dr. Klaus Hammer\, ca. 30-minütige Führungen in die Glockenstube veranstalten. Start ist jeweils in der Turmvorhalle der Stiftskirche. \nTermine: \n\n14:30 Uhr       (0 Plätze frei)\n15:30 Uhr       (0 Plätze frei)\n16:30 Uhr      (11 Plätze frei)\n17:30 Uhr       (2 Plätze frei)\n\nSie können sich zu einer Kurzführung gerne per Mail an info@glockenmuseum-stiftskirche-herrenberg.de anmelden. Bitte geben Sie dafür den Namen aller Teilnehmer\, eine Telefonnummer und die Uhrzeit der gewünschten Führung an. Anmeldeschluss ist Freitag\, 12.09.2025. \nDer Besuch des Glockenmuseums erfolgt auf eigene Gefahr und Risiko. Zur Führung bringen sie bitte die unterschriebene Enthaftungserklärung (s. Anlage) mit. \nWir bitten um Ihr Verständnis\, dass nur angemeldete Personen mit unterschriebener Enthaftungserklärung an einer Führung teilnehmen dürfen! \nDie Führung ist kostenfrei. Wir freuen uns jedoch sehr über eine Spende zum brandschutzgerechten Umbau des Glockenmuseums. \nAnlage: Enthaftungserklärung \n 
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DESCRIPTION:„Die Vielfältigkeit des mehrstimmigen Glockengeläuts“\nmit Silas Stierle\, Vaihingen/Enz \nZum Glockenkonzert an der Herrenberger Stiftskirche am 6. September 2025 um 17 Uhr mit Silas Stierle aus Vaihingen/Enz zu dem Thema „Die Vielfältigkeit des mehrstimmigen Glockengeläuts“ lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e. V. herzlich ein. Erläuterungen zum Programm erhalten die Besucher im Kirchhof vor der Stiftskirche. \nBei diesem Konzert werden die Gäste mit hineingenommen in die so abwechslungsreiche Klanglandschaft unserer Glockengeläute auf den Kirchtürmen. Genau wie jedes Dorf\, jede Stadt ihre architektonische Silhouette besitzt\, haben sie von den Kirchtürmen auch eine klangliche Silhouette. Häufig sind die Geläute von Ortschaft zu Ortschaft verschieden und man erkennt daher sehr schnell\, welches das Geläut der Heimat ist. \nZu Beginn werden erste Glockenklänge des frühchristlichen Abendlands vorgestellt. Die Weiterentwicklung der Glockengießkunst bis zu ihrem Höhepunkt im Spätmittelalter wird beim Glockenkonzert deutlich zu hören sein. Es folgen weitere bekannte und eher unbekannte Geläutemotive\, die jeweils mit Chorälen und Stücken des Carillons eingerahmt werden. Und vielleicht hören und erkennen Sie ja auch ein Ihnen wohlbekanntes Geläutemotiv Ihrer Heimatgemeinde wieder. \nDas Konzert beginnt um 17 Uhr im Kirchhof der Stiftskirche und endet kurz vor 18 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit 19 Glocken. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. \nProgramm
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DESCRIPTION:Vorankündigung zum Konzert \nmit Gerald Martindale\, Toronto\, Kanada \n  \n1997 stieg Gerald Martindale zum Glocken spieler an der historischen Metropolitan United Church of Toronto auf. Im Jahr 2016 zog er sich von dieser Position zurück und begann\, jede Woche auf dem Glockenspiel am Exhibition Place zu spielen. Er verfeinerte sein Handwerk unter der Anleitung von Dr. Sydney Shep\, dem ehemaligen Carillonneur der Universität von Toronto. Er erwarb einen Bachelor of Musical Arts an der University of Windsor und verfügt über Associate Diplomas in Orgel vom Royal Conservatory of Music of Toronto und dem Royal Canadian College of Organists. Martindale singt in zwei Gemeindechören und spielt Klarinette in einer Marching Band. Gegenwärtig ist er als Aushilfs-Tenorist und Organist tätig. In den letzten 26 Jahren hat hat er in 363 Film- und Fernsehproduktionen als Background-Darsteller mitgewirkt. Er hat 22 Konzerttourneen durch die Vereinigten Staaten und 10 Tourneen durch Europa absolviert. Vom 2. bis 28. August 2025 wird er in 17 Konzerten in Dänemark\, Schweden\, Deutschland\, Österreich und Frankreich auftreten. \nDas Programm seiner diesjährigen Europatournee umfasst Stücke der klassischen Carillonliteratur\, bekannten Klassikern und volkstümlichen Weisen. \nProgramme ab 16:30 vor der Kirche. Das Konzert beginnt nach dem Uhrenschlag kurz nach 17:00 Uhr. \nDie Besucher können das Konzert im Hof der Stiftskirche verfolgen. Ein Turmaufstieg ist aus Gründen des mangelnden Brandschutzes nicht möglich. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nBei hoffentlich schönem Wetter werden auf der Südseite der Stiftskirche Stühle für die Konzertbesucher aufgestellt. Das Konzert endet um kurz vor 18:00 Uhr mit dem Läuten der Armsünderglocke. Nach dem Stundenschlag und der Carillonmelodie „Herr\, bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt das sechsstimmige Sonntagseinläuten. \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:„Glockenmusik als immaterielles Kulturerbe Deutschlands“\nmit Dr. Klaus Hammer\, Stuttgart \nAm 26. März dieses Jahres wurden die Traditionen des Glockengusses und der Glockenmusik in das „Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Deutschland“ aufgenommen. In der Begründung der deutschen UNESCO-Kommission heißt es u. a.: „Das Läuten und Spielen von Glocken stiftet Gemeinschaftsgefühl und besitzt symbolische Bedeutung für religiöse und weltliche Anlässe. Trotz technischer Möglichkeiten des Abspielens von Glockenklängen bleibt die Tradition lebendig und entwickelt sich durch neue musikalische Ausdrucksformen sowie interaktive Projekte weiter.“ \nDas Glockenkonzert am Samstag\, dem 2. August 2025 um 17 Uhr unter der Leitung des Stuttgarter Glockensachverständigen Dr. Klaus Hammer\, steht mit dem Thema „Glockenmusik als immaterielles Kulturerbe Deutschlands“ deshalb ganz im Zeichen dieser Auszeichnung\, denn kaum an einem anderen Ort in Deutschland kann die abendländische Glockenmusik so umfassend präsentiert werden wie im Glockenmuseum Stiftskirche Herrenberg. \nGlocken aus allen Jahrhunderten seit Karl d. Gr.\, Glockenklänge aus vielen Regionen des ehemals deutschsprachigen Raums sowie Glockenmusik in mehreren Varianten kommen bei diesem Konzert zum Einsatz. Wie üblich endet das Konzert um 18 Uhr mit dem 20-stimmigen Plenum\, das den Sonntag einläutet. \nDa das Museum derzeit aus Gründen des Brandschutzes geschlossen ist\, finden die Erläuterungen des Konzertleiters im Kirchgarten neben der Kirche statt. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nGlockenkonzert_2025-08-02_Programm
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SUMMARY:Glocken - Carillonkonzert
DESCRIPTION:  \nMit Dr. Klaus Hammer\, Stuttgart und Dr. Tobias Förtsch\, Talheim/Heilbronn \n„Niederländische Musik des 18. Jahrhundert für Carillon sowie entsprechende Läutemotive“ \nDas Glocken-Carillon-Konzert am 5. Juli 2025 um 17 Uhr\, das auch im Rahmen der „Herrenberger Sommerfarben“ veranstaltet wird\, stellt niederländische Musikstücke des 18. Jahrhunderts vor. Der Carillonneur Dr. Tobias Förtsch aus Talheim bei Heilbronn spielt die Musikstücke auf dem Carillon des Glockenmuseums Stiftskirche Herrenberg. \nTonartlich passend zu diesen Stücken erklingen außerdem Geläutemotive des Haupt- und des Zimbelgeläuts\, erläutert vom Stuttgarter Glockensachverständigen Dr. Klaus Hammer. Er wird auch die diesjährige Jubiläumsglocke\, die 150 Jahre alte Apollonia aus dem Jahre 1875\, zu Gehör bringen. \nDa das Museum weiterhin aus Brandschutzgründen geschlossen ist\, findet das Konzert im Kirchgarten neben der Stiftskirche Herrenberg statt. Für Bestuhlung ist gesorgt. \nDas Konzert endet kurz vor 18.00 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken\, bestehend aus den Zimbelglocken und dem Hauptgeläut. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch bitten wir herzlich um eine Spende zur Deckung der Kosten\, sowie für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Glockenmuseums. \n 
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DESCRIPTION:Mir Dekan i.R. Dieter Eisenhardt\, Herrenberg \nGlockensterben im zweiten Weltkrieg und  \nneue Glockenklänge in der wieder geschenkten Friedenszeit \nWie Herrenberg und andere Städte und Dörfer in unserem Land das Glockensterben erlebt haben und wie nach dem Krieg da und dort neue Geläute entstanden sind\, darum geht es im Glockenkonzert am 07. Juni 2025\, in der Herrenberger Stiftskirche. Dabei wird auch hörbar\, wie in unserer Stadt und anderswo\, in Katholischen und Evangelischen Gemeinden\, neue Glocken so aufeinander abgestimmt wurden\, dass es zu einem harmonischen\, Gesamtklang kommt\, ein stimmungsvolles Friedenszeichen\, wachsender ökumenischer Gemeinschaft. \nDazu schreibt der ehemalige Herrenberger Dekan: „80 Jahre Kriegsende weckt in unserer Zeit viele Erinnerungen an die Jahre vor und nach 1945. Für mich gehört dazu auch das Glockensterben in unserem Land. Immer noch habe ich den klagenden Klang der einzig verbliebenen Glocke im Ohr\, die jedes Mal geläutet wurde\, wenn in meiner Heimatkirche an einen Gefallenen aus unserer Gemeinde gedacht wurde. Einmal musste sie innerhalb weniger Monate zweimal für Vater und Sohn\, aus der gleichen Familie zum Trauergottesdienst rufen. Dunkle Bilder\, die mich bei den schrecklichen Kriegsnachrichten\, heute in meinen Nachtträumen heimsuchen. \nAber das andere kommt in unseren unruhigen Zeiten\, Gott sei Dank\, auch wieder ans Licht: Der Einzug neuer Glocken in den verwaisten Kirchtürmen in den Jahren nach dem Kriegsende. Es sind helle Erinnerungen. Das ganze Dorf war auf den Beinen\, als in meiner Heimatgemeinde\, die silberglänzenden\, neuen Glocken\, festlich geschmückt\, zur Kirche kamen. Als dann zum ersten Mal das volle Geläut wieder das Kirchenschiff füllte und sich über die Dächer der Häuser breitete war es auch manchem Kriegsheimkehrer wunderlich in den Augen und da und dort konnte man hören: „Jetzt ist wieder Frieden\, Gott sei Dank!“ \nDas Konzert endet wie üblich um 18 Uhr mit dem 20-stimmigen Plenum\, das den Sonntag einläutet. \nDa das Museum derzeit aus Gründen des Brandschutzes geschlossen ist\, finden die Erläuterungen des Konzertleiters im Kirchgarten neben der Kirche statt. Bei gutem Wetter ist der Kirchhof bestuhlt. \nDas Konzert beginnt um 17.00 Uhr mit einer kurzen Einführung im Schiff der Stiftskirche und endet kurz vor 18.00 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken\, bestehend aus den Zimbelglocken und dem Hauptgeläut. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Witterungsangepasste Kleidung für den Konzertaufenthalt im Kirchhof wird empfohlen.
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DESCRIPTION:Mit Silas Stierle\, Vaihingen/Enz \nAuf den Spuren Dietrich Bonhoeffers – \nWie Glockenklänge stärken und trösten können \nZum Glockenkonzert an der Herrenberger Stiftskirche am 3. Mai 2025 um 17 Uhr mit Silas Stierle zu dem Thema „Auf den Spuren Dietrich Bonhoeffers – Wie Glockenklänge stärken und trösten können“ lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e. V. herzlich ein. \n„Von guten Mächten wunderbar geborgen“\, diese bekannten Gedichtzeilen schrieb Dietrich Bonhoeffer nur wenige Monate vor seinem Tod aus der NS-Gefangenschaft an seine Verlobte. Aus christlicher Überzeugung hatte der Theologe Widerstand gegen die Nationalsozialisten geleistete und wurde deshalb vor genau 80 Jahren am 9. April von ihnen ermordet. \nEine besondere Bedeutung im Leben von Dietrich Bonhoeffer hatten die Glocken. Beim Glockenkonzert werden mehrstimmige Geläutemotive und Einzelglocken zu hören sein\, die Bonhoeffer an verschiedenen Orten seines Lebens begleiteten. So z.B. das Geläut der Elisabethkirche seiner Geburtsstadt Breslau oder aber das der St. Matthäuskirche in Berlin\, in welcher er zum Pfarrer ordiniert wurde. Sogar die Glocke der Gefängniskirche Berlin-Tegel\, über die Bonhoeffer sehr bedeutende Worte schrieb\, wird mit einer tongleichen Glocke klanglich demonstriert. \nNatürlich darf auch beim Glockenkonzert das Bonhoeffer-Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ nicht fehlen. Dieses wird mit den Glocken des Carillons der Stiftskirche Herrenberg zu hören sein. \nDas Konzert beginnt um 17 Uhr im Kirchhof der Stiftskirche und endet kurz vor 18 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Erläuterungen zum Programm erhalten die Besucher daher im Kirchhof vor der Stiftskirche. \n 
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DESCRIPTION:Mit Dr. Klaus Hammer\, Stuttgart \n„Glocken- und Carillonklänge zur Passionszeit“ \nDas Glockenkonzert am Samstag\, 5. April 2023 um 17 Uhr\, steht mit dem Thema „Glocken- und Carillonklänge zur Passionszeit“ ganz im Zeichen der gegenwärtigen Passionszeit zwischen dem Aschermittwoch und dem Karsamstag. \nNach einer kurzen glockenhistorischen Einführung wird der Leiter des Konzerts\, Dr. Klaus Hammer aus Stuttgart\, die verschiedenen Läuteanlässe der Passionszeit anhand der gegenwärtigen und der vorausgegangenen Läuteordnung der Stiftskirche beleuchten. Während dank des Zugusses der Vaterunserglocke die vom Kirchengemeinderat Herrenberg bereits 1996 für die Passionszeit beschlossene Läuteordnung wieder umgesetzt wird\, galt für die Jahre 2013 bis 2021 eine Interimsläuteordnung\, die ohne die beschädigte und inzwischen umgehängte Guldenglocke auskommen musste. \nZwischen den recht ausgefallenen\, aber eindringlich klingenden Glockenmotiven beider Läuteordnungen werden auf dem Carillon tonartlich passende Musikstücke sowie die in den Carillonautomaten eingespeicherten Choräle der Passionszeit abgespielt. \nDa das Museum derzeit aus Gründen des Brandschutzes geschlossen ist\, finden die Erläuterungen des Konzertleiters im Kirchgarten neben der Kirche statt. Bei gutem Wetter ist der Kirchhof bestuhlt. \nWitterungsangepasste Kleidung für den Konzertaufenthalt im Kirchhof wird empfohlen. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten.                                            Kreuzglocke der Stiftskirche \nProgramm_05.04.2025
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DESCRIPTION:Mit Ulrich Breitmaier\, Herrenberg \nJubiläumsglocken im Jahr 2025 \nZum Glockenkonzert in der Herrenberger Stiftskirche lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e. V. herzlich ein. \nDas Glockenkonzert am Samstag\, den 1. März 2025 mit Ulrich Breitmaier beginnt um 17:00 Uhr mit einer Einführung im Kirchenschiff\, während das eigentliche Konzertprogramm samt Erläuterungen im Kirchhof neben der Stiftskirche stattfindet. \nIm letzten Jahr blickte der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche auf sein 50-jähriges Bestehen zurück. Auch einige unserer Glocken hatte ein rundes Jubiläum. So die Wachtglocke\, die seit 100 Jahren auf den Türmen ihre Stimme erklingen lässt. \nIn diesem Jahr feiert die Apollonia ihr 150. Jubiläum und die Gloriosa bringt es auf 60 Jahre\, davon 30 Jahre im Glockenmuseum der Stiftskirche Herrenberg. \nBeim Glockenkonzert am 01.03.2025 wird Ulrich Breitmaier verschiedene Motive mit beiden Glocken erklingen lassen. Sowie Läutemotive der vor uns liegenden Passionszeit. Dazu erklingen passende Carillon-Melodien. \nDas Konzert endet kurz vor 18 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Witterungsangepasste Kleidung für den Konzertaufenthalt im Kirchhof wird empfohlen. \n  \n 
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DESCRIPTION:Mit Dekan i.R. Dieter Eisenhardt\, Herrenberg \nThema: Glocken\, Impulsgeber des Ewigen. \nDer wegen seines Widerstandes gegen das Naziregime inhaftierte und später ermordete Pfarrer Dietrich Bonhoeffer schrieb aus dem Gefängnis: „Wenn am Sonnabendabends um 6 Uhr die Glocken der Gefängniskirche zu läuten anfangen\, dann ist das der schönste Augenblick\, um nach Hause zu schreiben. Es ist merkwürdig\, was für eine Gewalt die Glocken über den Menschen haben und wie eindringlich sie sein können. Es verbindet sich so vieles aus dem Leben mit ihnen. Alles Unzufriedene\, Undankbare\, Selbstsüchtige schwindet dahin. Es sind lauter gute Erinnerungen\, von denen man auf einmal\, wie von guten Geister umgeben ist“. \nGlocken\, Impulsgeber des Ewigen\, darum geht es im nächsten Glockenkonzert. Sie wollen unseren Tages- und Jahresverlauf heilsam unterbrechen und daran erinnern: Gott\, der in Jesus  freundlich zur Welt gekommen ist\, hört nicht auf mit Jesus freundlich zur Welt zu kommen. \nDas Konzert beginnt um 17.00 Uhr mit einer kurzen Einführung im Schiff der Stiftskirche und endet kurz vor 18.00 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken\, bestehend aus den Zimbelglocken und dem Hauptgeläut. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Witterungsangepasste Kleidung für den Konzertaufenthalt im Kirchhof wird empfohlen.
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DESCRIPTION:Mit Silas Stierle\, Vaihingen/Enz \nVorankündigung zum Glockenkonzert am 04. Januar 2025 \nGlockenklänge zum Jahreswechsel \n  \nZum ersten Glockenkonzert im neuen Jahr am 4. Januar 2025 in der Herrenberger Stiftskirche lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e. V. herzlich ein. \nDas Glockenkonzert mit Silas Stierle aus Vaihingen/Enz zu dem Thema „Glockenklänge zum Jahreswechsel“ beginnt um 17 Uhr mit einer Einführung im Kirchenschiff\, während das eigentliche Konzertprogramm samt Erläuterungen im Kirchhof neben der Stiftskirche stattfindet. \nDie Advents- und Weihnachtszeit ist jedes Jahr eine ganze besondere Zeit\, die uns neu ausrichten und Hoffnung schenken will. Auch die Herrenberger Läuteordnung der Stiftskirchenglocken birgt einen wahren Schatz in sich\, um das große Geschehen der Menschwerdung Gottes in unserer Welt klanglich hörbar und erfahrbar werden zu lassen. \nBei diesem Glockenkonzert werden Einzelglocken\, Läutemotive und Carillonchoräle des Weihnachtsfestkreises zu hören sein\, welche den Zuhörern bestätigen werden: „Süßer die Glocken nie klingen\, als zu der Weihnachtszeit“. Gemeinsam werden wir mit unseren Glocken das neue Jahr 2025 begrüßen. \nDas Konzert endet kurz vor 18 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken\, wie es auch am 1. Weihnachtsfeiertag und in der Silvesternacht zu hören war. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Witterungsangepasste Kleidung für den Konzertaufenthalt im Kirchhof wird empfohlen. \n 
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DESCRIPTION:Mit Dr. Klaus Hammer\, Stuttgart \nVorankündigung zum Glockenkonzert unter dem Thema: \n\n „Nun singet und seid froh“ – advent- und weihnachtliche Glockenklänge \n  \n\nZum Glockenkonzert am Samstag\, 7. Dezember 2024\, mit dem Stuttgarter Glockensachverstän­digen Dr. Klaus Hammer lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg herzlich ein. \nAuch wenn das Glockenmuseum Stiftskirche Herrenberg weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen ist\, möchte das Glockenkonzert vor dem 2. Advent trotz dieser Einschränkung eine vorweihnachtliche Stimmung verbreiten. \nDas Konzert beginnt um 17 Uhr im Kirchhof der Stiftskirche Herrenberg. Dort finden auch die Erläuterungen zum Programm statt. \nAufeinander tonartlich bezogene Geläute und Carillonchoräle werden sich abwechseln und die Besucher zum Mitsingen der adventlichen und weihnachtlichen Choräle einladen. Die Liedtexte sind auf der Rückseite des Programms abgedruckt. \nGespielt werden u. a. „Macht hoch die Tür“\, „O du fröhliche“\, „Vom Himmel hoch\, da komm ich her“\, „Nun singet und seid froh“ und natürlich auch „Stille Nacht“. \nNach der Armsünderglocke und dem Uhrenschlag um 18 Uhr sowie der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden\, und er Tag hat sich geneiget“\, erklingt wie üblich zum Abschluss des Konzerts das 20-stimmige Glocken-Plenum. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. Witterungsangepasste Kleidung wird empfohlen. \n  \n 
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DESCRIPTION:Glocken begleiten in Freud und Leid – Ein Jubiläumsjahr neigt sich dem Ende zu \nZum Glockenkonzert an der Herrenberger Stiftskirche am 2. November 2024 um 17 Uhr mit Silas Stierle aus Vaihingen/Enz zu dem Thema „Glocken begleiten in Freud und Leid – Ein Jubiläumsjahr neigt sich dem Ende zu“ lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e. V. herzlich ein. \nDas Jahr 2024 neigt sich langsam seinem Ende zu. Der Monat November gibt uns Gelegenheit zurückzublicken auf ein sehr inhaltsreiches Jahr. So wie uns unsere Glocken täglich in Freud und Leid begleiten\, so werden sie auch am Glockenkonzert die Besucher mit ihren Klängen begleiten und an so manches Ereignis erinnern. \nWenn die alte Mittagsglocke von 1470 uns an die Reformation und den 500. Geburtstag des evangelischen Gesangbuchs erinnert\, oder das Carillon uns mit der Deutschen Nationalhymne den 75. Jahrestag der Gründung der BRD und den Fall der Berliner Mauer vor 35 Jahren ins Gedächtnis bringt\, so ist das nur ein kleiner Auszug dessen\, was den Besuchern alles zu Gehör gebracht wird. Aber auch der Ausblick auf den Advent mit dem Geläut zum 40. Ökumenischen Hausgebet am 9. Dezember 2024 wird beim Glockenkonzert nicht fehlen.\n \nDas Konzert beginnt um 17 Uhr im Kirchhof der Stiftskirche und endet kurz vor 18 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten. \nDas Museum ist leider weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Erläuterungen zum Programm erhalten die Besucher daher im Kirchhof vor der Stiftskirche. Witterungsangepasste Kleidung wird empfohlen. \n 
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DESCRIPTION:Glockenkonzert mit der großen Herrenberger Friedensglocke\, der Maxima\n„Aus der Tiefe rufe ich Herr zu Dir\, Herr höre meine Stimme“ \n„50 Jahre Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg“   \n„Kirche bewahren und bewegen“ \n  \nZum Glockenkonzert am Samstag\, 5. Oktober 2024\, mit Dekan i.R. Dieter Eisenhardt und dem ehemaligen Leiter der Herrenberger Bauhütte\, Fritz Hanßmann lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e. V. herzlich ein. \nDie Maxima ist die tontiefste Glocke der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Diözese Rottenburg Stuttgart. Die bewegte Geschichte dieser Großglocke\, welche die Besucher erfahren werden\, kündet von Krieg und Versöhnung. Mit ihrem mächtigen f° bildet sie das Fundament des Glockenkonzerts. Dabei werden Einzelglocken und unterschiedliche Geläutemotive erklärt und läutend vorgestellt. Zudem erklingt in der Spitze des Turms das 50-stimmige Carillon mit passenden Chorälen und Stücken. \nDas Konzert beginnt um 17.00 Uhr im Kirchhof der Stiftskirche oder bei Regen im Innern der Kirche und endet kurz vor 18.00 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken\, bestehend aus den Zimbelglocken und dem Hauptgeläut. \nDas Museum ist weiterhin aus Gründen des Brandschutzes geschlossen. Der Kirchhof ist bestuhlt\, von wo die Zuhörer dem Konzert folgen können. \nIm Rahmen des 50-jährigen Vereinsjubiläums ist der Eintritt zum Konzert frei. Herzlichen Dank für Ihre Spende zum brandschutzgerechten Ausbau des Glockenmuseums Herrenberg!  \n 
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SUMMARY:Festgottesdienst - 50 Jahre Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e.V.
DESCRIPTION:Festgottesdienst am Tag der Deutschen Einheit mit Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl\, Grußworte von Landrat Roland Bernhard\, Oberbürgermeister Nico Reith\, und Interimsdekan Thomas Cornelius und anschließendem Anschlag der „Maxima f˚“\, der tontiefsten Glocke unserer Landeskirche im Kirchhof. \nDer Festgottesdienst ab 10 Uhr kann auch live im Internet mitgefeiert werden\, herzliche Einladung:\nZum Festgottesdienst am 03.10.2024
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SUMMARY:Festvortrag zum 50-jährigen Jubiläum des Vereins zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e.V.
DESCRIPTION:Vortrag von Dekan i.R. Dieter Eisenhardt\n \nErkenntnisse und Erfahrungen aus über 30 Jahren Weggemeinschaft mit dem Förderverein zur Erhaltung der Stiftskirche. \nDer Festvortrag von Dekan i.R. Dieter Eisenhardt kann ab 18:30 Uhr auch live im Internet verfolgt werden\, herzliche Einladung.\nZum Festvortrag am 02.10.2024 \n \n 
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DESCRIPTION:Mit Anna Kasprzycka aus Polen \n50 Jahre Verein zur Erhaltung der Stiftkirche Herrenberg\n \n50 Jahre Förderung von Kunst\, Kultur und Denkmalschutz \n„Kirche bewahren und bewegen“ \nAnna Kasprzycka ist eine polnische Carillonistin und Klangingenieurin\, Glockenspielerin an der Parochialkirche (Berlin) seit 2021. Sie ist die erste Frau\, die in Berlin in dieses Amt berufen wurde. Als Carillonistin gibt sie auch regelmäßig Konzerte auf dem Carillon der Basilika von Echternach\, dem einzigen Glockenspiel in Luxemburg. \n \nSie hat zahlreiche Uraufführungen gegeben von Werken zeitgenössischer Kompositionen (wie Ekomane\, Marcoll\, Stulgińska\, Nahorny\, Zimmermann). Sie engagiert sich dafür\, neue Hörer:innen für die Glockenspielmusik zu begeistern: von Tangoevents bis kindergerechten Veranstaltungen mit Zirkus und Figurentheater; mit einem Repertoire\, das vom Mittelalter bis zur Popmusik reicht. \nAnna hat einen Abschluss in Musiktheorie an der Musikakademie in Danzig und in Tonproduktion an der Polnisch-Japanischen Akademie für Computertechnologie in Warschau. \nCarillon studierte sie in Danzig (PL)\, Leuven und Mechelen (BE). Zusätzlich wurde sie in Leuven\, Amersfoort und Middelburg ausgebildet. Im Jahr 2014 erhielt sie die Abschlussnote summa cum laude von der Königlichen Carillon Schule ‘Jeff Denyn’ in Mechelen (Belgien). \nAnna Kasprzycka war 2017 Carillon Fellow in Bok Tower Gardens\, Florida. \nSie hat Carillonkonzerte auf den wichtigsten Instrumenten in Europa\, auch in den Vereinigten Staaten und Israel\, der Ukraine und Russland gespielt und hat für Radio\, Fernsehen und CDs Glockenspielmusik eingespielt und aufgenommen. \nZur Zeit entwickelt Anna ein Wood&Bronze Duett mit Katarzyna Czubek (Blockflöte). Anna tritt auch regelmäßig mit anderen Instrumenten und Elektronik auf. \nSie gewann den zweiten Preis beim Carillon-Wettbewerb 2014 in Saint-Amand-les-Eaux (Frankreich) und den dritten Preis beim International Duet Carillon Contest 2013 in Zwolle (Niederlande). Sie ist Empfängerin des Erasmus/Sokrates-Stipendiums und Kulturstipendien des Bürgermeisters von Danzig und des Adam-Mickiewicz-Instituts. \nSie tritt bei uns auf mit Ihrem Programm: „Der singende Turm“\, (eine Mischung aus religiösen und weltlichen Stücken) \nProgramme ab 15:30 vor der Kirche. Das Konzert beginnt nach dem Uhrenschlag und Carillonchoral kurz nach 16:00 Uhr. \nDie Besucher können das Konzert im Hof der Stiftskirche verfolgen. Ein Turmaufstieg ist aus Gründen des mangelnden Brandschutzes nicht möglich. \nBei hoffentlich schönem Wetter werden auf der Südseite der Stiftskirche Stühle für die Konzertbesucher aufgestellt. Das Konzert endet um kurz vor 17:00 \nIm Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Vereins zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg e. V. ist der Eintritt zum Konzert frei. Wir bitten jedoch um eine Spende zur Deckung der Kosten. \nHerzliche Einladung zum Gottesdienst morgen\, Sonntag 10:00 Uhr \n  \n  \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:Mit Ulrich Breitmaier\, Herrenberg \n  „50 Jahre Verein zur Erhaltung der Stiftkirche Herrenberg“    \n„Kirche bewahren und bewegen“ \n  \n„Glockenläuten im Tageslauf“ \nZum Glockenkonzert am Samstag\, 7. Septemmber 2024\, mit dem Herrenberger Glockenspieler Ulrich Breitmaier lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg herzlich ein. Das Schwerpunktthema des Glockenkonzertes befasst sich mit Einzelglocken des Glockenmuseums\, sowie Geläuten in denen diese mit erklingen. Oder Geläuten die mit den Einzelglocken in einem direkten Zusammenhang stehen. Als weiterer Programmpunkt erklingen zwischen den Geläutemotiven geistliche und weltliche Melodien vom 50-stimmigen Carillon. \nDa das Glockenmuseum im Turm derzeit aus Gründen des Brandschutzes für die Öffentlichkeit geschlossen ist\, beginnen die Erläuterungen des Konzertleiters um 17 Uhr direkt im Kirchgarten neben der Stiftskirche oder bei Regen im Inneren der Kirche. Wie immer ist für Bestuhlung im Kirchgarten gesorgt. \nDas Kozert endet kurz vor 18.00 Uhr mit dem Läuten der 800-jährigen Armsünderglocke\, die damit das Ende des Sabbats verkündet. Nach dem Uhrenschlag und der Carillonmelodie „Herr bleibe bei uns\, denn es will Abend werden“ erklingt dann das Großplenum mit insgesamt 20 Glocken\, bestehend aus den Zimbelglocken und dem Hauptgeläut. Das tragende Fundament bildet die Gloriosa\, die Festtagsglocke der Stiftskirche mit ihrem tiefen b°. \n\nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die Unterhaltung des Museums um eine kleine Spende gebeten.
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DESCRIPTION:Mit Dr. Klaus Hammer\, Stuttgart \n„50 Jahre Verein zur Erhaltung der Stiftkirche Herrenberg“    \n„Kirche bewahren und bewegen“ \n\nVorankündigung zum Glockenkonzert unter dem Thema:\n \n„Glockenklänge begleiten den Menschen durchs Leben.“ \nZum Glockenkonzert am Samstag\, 3. August 2024\, mit dem Stuttgarter Glockensachverstän­digen Dr. Klaus Hammer lädt der Verein zur Erhaltung der Stiftskirche Herrenberg herzlich ein. \nSeit es Klöster im Abendland gab\, kündigten diese ihre Stundengebete durch ein Läutezeichen an. 802 verfügte Karl d. Gr.\, dass in seinem Reich die Christenheit zu bestimmten Zeiten des Tages und der Nacht durch ein Glockenzeichen zu den täglichen Gebeten aufgerufen werden sollte. Diese Tradition ist inzwischen mehr als 1200 Jahre alt\, ohne dass heute den meisten Menschen noch bewusst ist\, warum und wozu gerade geläutet wird. \nIm ersten Teil des Glockenkonzerts werden deshalb die in Herrenberg üblichen sechs tägli­chen Gebetszeiten samt den zugehörigen Carillonchorälen und Glocken inhaltlich erläutert und vorgeführt. \nDer zweite Konzertteil beleuchtet dann neben den allgemeinen Gottesdien- sten v. a. die privat­rechtlichen Kasualien Taufen\, Hochzeiten und Beerdi- gungen\, zu denen in Herrenberg mit je­weils fünf Glocken geläutet wird. \nDie Wachtglocke\, es‘‘\, gegossen 1924 von den Wielandwerken in Ulm\, hat dieses Jahr ihr      100-jähriges Gussjubiläum! \nDa das Glockenmuseum im Turm derzeit aus Gründen des Brandschutzes für die Öffentlichkeit geschlossen ist\, beginnen die Erläuterungen des Konzertleiters um 17 Uhr im Kirchgarten neben der Stiftskirche oder bei Regen im Innern der Kirche. Das Konzert endet wie üblich um 18 Uhr mit dem 20-stimmigen Plenum\, das den Sonntag einläutet. \n\nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, doch wird für die Unterhaltung des Museums um eine kleine Spende gebeten.
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