Glockenkonzert
„Glockenmusik als immaterielles Kulturerbe Deutschlands“
mit Dr. Klaus Hammer, Stuttgart
Am 26. März dieses Jahres wurden die Traditionen des Glockengusses und der Glockenmusik in das „Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Deutschland“ aufgenommen. In der Begründung der deutschen UNESCO-Kommission heißt es u. a.: „Das Läuten und Spielen von Glocken stiftet Gemeinschaftsgefühl und besitzt symbolische Bedeutung für religiöse und weltliche Anlässe. Trotz technischer Möglichkeiten des Abspielens von Glockenklängen bleibt die Tradition lebendig und entwickelt sich durch neue musikalische Ausdrucksformen sowie interaktive Projekte weiter.“
Da
s Glockenkonzert am Samstag, dem 2. August 2025 um 17 Uhr unter der Leitung des Stuttgarter Glockensachverständigen Dr. Klaus Hammer, steht mit dem Thema „Glockenmusik als immaterielles Kulturerbe Deutschlands“ deshalb ganz im Zeichen dieser Auszeichnung, denn kaum an einem anderen Ort in Deutschland kann die abendländische Glockenmusik so umfassend präsentiert werden wie im Glockenmuseum Stiftskirche Herrenberg.
Glocken aus allen Jahrhunderten seit Karl d. Gr., Glockenklänge aus vielen Regionen des ehemals deutschsprachigen Raums sowie Glockenmusik in mehreren Varianten kommen bei diesem Konzert zum Einsatz. Wie üblich endet das Konzert um 18 Uhr mit dem 20-stimmigen Plenum, das den Sonntag einläutet.
Da das Museum derzeit aus Gründen des Brandschutzes geschlossen ist, finden die Erläuterungen des Konzertleiters im Kirchgarten neben der Kirche statt.
Der Eintritt zum Konzert ist frei, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten.
Glockenkonzert
„Glockenmusik als immaterielles Kulturerbe Deutschlands“
mit Dr. Klaus Hammer, Stuttgart
Am 26. März dieses Jahres wurden die Traditionen des Glockengusses und der Glockenmusik in das „Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Deutschland“ aufgenommen. In der Begründung der deutschen UNESCO-Kommission heißt es u. a.: „Das Läuten und Spielen von Glocken stiftet Gemeinschaftsgefühl und besitzt symbolische Bedeutung für religiöse und weltliche Anlässe. Trotz technischer Möglichkeiten des Abspielens von Glockenklängen bleibt die Tradition lebendig und entwickelt sich durch neue musikalische Ausdrucksformen sowie interaktive Projekte weiter.“
Da
s Glockenkonzert am Samstag, dem 2. August 2025 um 17 Uhr unter der Leitung des Stuttgarter Glockensachverständigen Dr. Klaus Hammer, steht mit dem Thema „Glockenmusik als immaterielles Kulturerbe Deutschlands“ deshalb ganz im Zeichen dieser Auszeichnung, denn kaum an einem anderen Ort in Deutschland kann die abendländische Glockenmusik so umfassend präsentiert werden wie im Glockenmuseum Stiftskirche Herrenberg.
Glocken aus allen Jahrhunderten seit Karl d. Gr., Glockenklänge aus vielen Regionen des ehemals deutschsprachigen Raums sowie Glockenmusik in mehreren Varianten kommen bei diesem Konzert zum Einsatz. Wie üblich endet das Konzert um 18 Uhr mit dem 20-stimmigen Plenum, das den Sonntag einläutet.
Da das Museum derzeit aus Gründen des Brandschutzes geschlossen ist, finden die Erläuterungen des Konzertleiters im Kirchgarten neben der Kirche statt.
Der Eintritt zum Konzert ist frei, doch wird für die anstehenden Brandschutzertüchtigungen zur Wiedereröffnung des Museums herzlich um eine Spende gebeten.


